Die Bezeichnung Couperose stammt aus dem Französischen. Sie bedeutet „Kupferrose“. Was schön klingt, meint nichts Anderes als rote Äderchen, die sich unter der Gesichtshaut abzeichnen. Die geplatzten Gefäße treten bei den weiblichen Patienten bereits in jungen Jahren auf. Die kupferroten Blutgefäße befinden sich oftmals im Bereich der Wangen und der Nasenflügel. Sie deuten auf eine Schwäche des Bindegewebes hin. In der Fachsprache heißen die Gefäßerweiterungen Teleangiektasien. Unter ihnen leiden die betroffenen Männer und Frauen, da sie sich weniger attraktiv fühlen.

Sie wünschen sich ein glattes, ebenmäßiges Hautbild. Da die Natürlichkeit im Trend liegt, stellt eine dicke Make-up-Schicht keine Lösung für das Hautproblem dar. Aus dem Grund suchen die Patienten nach alternativen Behandlungsmethoden der Couperose.

Was hilft gegen die Gefäßerweiterung?

Zunächst achten die Betroffenen auf eine schonende Hautpflege. Auf fetthaltige Salben sowie parfümierte Produkte verzichten sie, da die Substanzen die Durchblutung fördern. In der Folge verstärkt sich die rote Färbung der Epidermis. Eine geeignete Gesichtspflege besteht in besonderer Apothekenkosmetik. Diese enthält keine ätherischen Öle, Alkohol oder Silikonöle. Zusätzlich hilft eine ausreichende Feuchtigkeitsversorgung der Haut. Männer und Frauen finden spezielle Soft-Cremes, die keine Isolierschicht auf der Epidermis bilden.

Die Couperose tritt vorrangig bei extremen Temperaturen zutage. Kommen die Patienten von einem Winterspaziergang nach Hause, glühen die betroffenen Hautstellen. Zusätzliche Reizung sorgt für eine Verschlimmerung des Phänomens. Um die Epidermis zu beruhigen, legen die Couperose-Patienten feuchte Umschläge auf ihr Gesicht. Bereits ein weiches, mit kühlem Wasser benetztes Tuch unterstützt die Verengung der Gefäße. Weiterhin eignen sich kühlende Gele mit folgenden Inhaltsstoffen:

  • Kampfer,
  • Minze
  • Eukalyptus

Weitere Tipps für die Behandlung bei Couperose

Eine gelegentliche Gesichtsmassage bei einer ausgebildeten Kosmetikerin trainiert das Bindegewebe. Leiden die Patienten an ausgeprägter Couperose, überschminken sie die Rötung mit grünem Make-up. Hierbei reicht es, die Schminke sanft auf das entsprechende Hautareal zu tupfen. Das Grün sorgt für die Neutralisation der roten Gefäßerweiterungen. Helfen die Maßnahmen nicht, um die Hautrötung einzudämmen, suchen die Betroffenen das Aestomed Ambulatorium auf. Die qualifizierten Ärzte bieten eine zuverlässige Behandlung bei Couperose. Durch Laserlicht verschließen sie die Gefäße, sodass die Patienten von einem ebenmäßigen Hautbild profitieren.

Aestomed Ambulatorium
Rennweg 9
1030 Wien
E-Mail: info@aestomed.at
Tel: +43 1 718 29 29
www.aestomed.at

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