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Sicherheit dank Rauchmelder

 Rauchmelder sind eigentlich keine Erfindung der Neuzeit. Die Sicherheit dank Rauchmelder war schon im 13. Jahrhundert ein Thema, als man den Grundstein für die Bekämpfung von Bränden gelegt hat. Schon früh wussten die Menschen sich durch entsprechende Alarmsysteme frühzeitig vor Feuer zu warnen. Schon im Berlin des 15. Jahrhunderts wurden Meldeanlagen für Feuer installiert, jedoch durch unterirdische Kabel, die insgesamt 37 Feuermelder miteinander vernetzt haben. Wurde ein Brand entdeckt, konnte mithilfe einer manuellen Betätigung des Alarmknopfes fürs dafür gesorgt werden, dass die Feuerwehren rechtzeitig ausdrückten. Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich die Warneinrichtungen bei Feuer stark verändert und in den letzten Jahren ist man sogar dazu übergegangen eine Rauchmelder Pflicht einzuführen. In Deutschland haben bislang ungefähr zehn Bundesländer eine Pflicht für Rauchmelder in der Landesbauordnung verankert.

Wie funktionieren Rauchmelder heute?

Fast jeder kennt die kleinen Geräte, die man an die Zimmerdecke hängt und die bei Rauchentwicklung durch Feueralarm schlagen. Dabei handelt es sich um die so genannten optischen Rauchmelder, die mit einem Lichtsensor arbeiten. Im Inneren eines Rauchmelders aus ist neben dem Lichtsensor auch ein Empfänger eingearbeitet. Ein kleines Labyrinth sorgt dafür, dass nicht durch ein zufällig hindurchfliegendes Insekt der Alarmton ausgelöst wird, sondern wirklich erst dann, wenn es zu einer Rauchentwicklung kommt. Der Alarm wird ausgelöst, weil die Rauchpartikel den Lichtimpuls reflektieren und so den Lichtstrahl auf den Empfänger lenken. Ein schriller akustischer Ton sorgt bei den Bewohnern des Hauses für Aufmerksamkeit und funktioniert so zuverlässig und wirkungsvoll. Rauchmelder werden. Die heute am Markt befindlichen Rauchmelder gibt es in verschiedenen Ausführungen. Um die Geräte stets betriebsbereit zu halten, sollten Sie in regelmäßigen Abständen getestet und gewartet werden. Dies kann man beispielsweise dann durchführen, wenn man die Gardinen zum waschen abnimmt, oder einen allgemeinen Frühjahrsputz hält. Diese Varianten von Rauchmeldern sind erhältlich:

Üblicherweise kauft man Rauchmelder entweder im Baumarkt, im Elektrohandel oder in einem Onlineshop. Die kleinen Lebensretter sollten vor allem im Flur einer Wohnung oder an mehreren Stellen im Haus angebracht werden. Die Anwendung in der Küche ist nur dann sinnvoll, wenn sie groß genug ist und der Rauchmelder etwas seitlich und abseits vom Herd angebracht werden kann.

Designer Rauchmelder passen gut in moderne Häuser

Manche Verbraucher möchten einen Rauchmelder in einem modernen Design, damit er zum allgemeinen Ambiente passt. Designer Rauchmelder sind in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich. Einigen sieht man gar nicht an, dass es ein Rauchmelder ist. Es kommt bei diesem Gerät nicht unbedingt auf die Schönheit an, zumal ein Rauchmelder auch nur die Fläche einer Kaffeetasse aufweist. Ein solch kleines Gerät an der Decke sollte niemanden stören, aber besser einen Designer Rauchmelder aufhängen, als gar keinen.

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